Unser Spot

Europas größtes Binnenmeer, die Ostsee, wird seit Jahren mehr und mehr als das Revier zum Kitesurfen gehandelt. Kein Wunder, denn die Landmassen von Skandinavien verhindern größere Wellen und sorgen auf diese Weise auch für einen sehr großen Stehbereich. Und genau das ist es, was es sowohl dem Anfänger als auch dem ambitionierten Wettkampfkiter so einfach macht. Glattes Wasser und eine Wassertiefe, bei der man die Füße auf dem Boden behält – wenn man das wünscht.

Doch die Ostsee bietet noch einen anderen entscheidenden Vorteil für Wassersportler: Keine nennenswerten Gezeiten. An unserem Spot Loissin schwankt der Wasserstand in erster Linie im Zusammenhang mit dem Wind im Extremfall um einen Meter. Keine Strömungen, keine bösen Überraschungen.

Flachwasser ist zwar für Trickser und Anfänger ideal, doch den ein oder anderen reizt dann doch noch eine ganz andere Facette des Kitesports: Die Welle. Ja, man kann auch an der Ostsee sehr gute Kitetage in der Welle haben. Je nach Windrichtung gibt es im mittleren Umfeld durchaus schöne Spots. Und wer unter sehr sicheren Bedingungen erste Erfahrungen in kleinen Wellen machen möchte, kann dies bei der Sandbank vor unserer Kitestation tun. Wenn es in größere Wellen gehen soll, muss man dann je nach Wind nach Usedom oder Nordrügen fahren und möglichst  die Sturmtage abgreifen.

Warum Loissin?

Die boardway Station liegt ohne Übertreibung an einem der besten Kitesurfspots Deutschlands. Wieso wir uns da so sicher sind? Weil ein ideales Anfängerrevier mehrere Anforderungen erfüllen sollte ...

Ein riesiges Stehrevier

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Bauch- bis Brusttiefes Wasser macht es einem deutlich einfacher. Man steht mit beiden Beinen auf der Erde und kann entspannt den Schirm kontrollieren und das Brett ausrichten. Zu flaches Wasser ist hingegen wiederum sehr gefährlich, weil man auf dem Boden aufkommen kann. Unser Stehbereich ist bis zu 800 Meter breit und erstreckt sich über mehrere Kilometer.

Viel Platz

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Bis zu 30 Meter lange Leinen … Da ist klar, dass Kitesurfen seinen Platz braucht. Nur wo sich nicht hunderte Schirme auf wenigen Metern drängen, lässt sich entspannt kiten. Es gibt in Deutschland viele gute Reviere, doch leider sind sehr viele davon überfüllt. Und manches dauert so weit im Osten eben etwas länger.

Konstante Winde

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Böige oder verwirbelte Winde erschweren das Kitesurfen enorm. Wenn der Wind von zu viel auf zu wenig Wind schwankt, oder der Drachen unvermittelt abstürzt, wird Kitesurfen unnötig erschwert. Bäume oder Gebäude erzeugen große Windverwirbelungen. Daher sollte der Wind stets eine gewisse Strecke über das Wasser zurücklegen.

 Keine Gefahren

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Für viele Wassersportarten und ganz besonders fürs Kiten sind Stangen im Wasser, scharfkantige Steine und starke Strömungen oder giftige Tiere ein Problem. In unserem Schulungsbereich haben wir so etwas zum Glück nicht. Gefährliche Strömungen? Nicht beim boardway Kitespot!

Gute Infrastruktur

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Zum Kitesurfen direkt ist die Infrastruktur nicht so wichtig, denn für einen perfekten Tag am Wasser würde man auch mal einige Stunden Fußmarsch auf sich nehmen. Aber trotzdem ist es einfach schön, wenn man aus dem Bus oder Zelt kommt und schon direkt am Wasser steht.

 

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