Kitestunden

Hohe Flexibilität, individuelle Betreuung

Unsere Kitestunden sind für alle gedacht, die eine hohe Flexibilität wünschen. Wir schulen dabei bis zu vier Stunden pro Tag. Dank unserer effektiven Schulung  in 2er-Gruppen mit Funk kommst du schnell voran. Funk? Jeder Schüler ist mit einem Funkgerät ausgestattet und kann selbst dann vom Lehrer unterstützt werden, wenn er auf dem Board steht. Sag uns, wie lange du bei uns bist und was du in dieser Zeit machen möchtest. Und da alle boardway-Kurse Sorglospakete sein sollen, gibt es unabhängig der Zahl der gebuchten Stunden eine Kitelizenz (IKO) dazu. Für alle Schüler bieten wir für die Dauer des Kurses ein Lehrbuch zum Ausleihen an, um auch nach Feierabend noch etwas machen zu können.

 

Für alle: Einsteiger und Fortgeschrittene

Dank unserer individuellen Betreuung werden die Kursinhalte ohnehin an den Lernfortschritt und den Könnensstand jedes Einzelnen angepasst. Das heißt, Kitestunden sind sowohl als Einsteigerkurs als auch als Kurs für Fortgeschrittene voll geeignet. Bei Einsteigern gehen wir die wichtigsten Schritte unseres Lehrprogrammes Stück für Stück durch. Bei Fortgeschrittenen sprechen wir die Inhalte im Vorfeld ab.

Kitestunden sind netto: An einem guten Tag schafft man in der Regel 4 Kitestunden. Allerdings sollte man deutlich mehr Zeit einplanen, denn wir haben festgestellt, dass es sich mit Mittagspause viel effektiver lernt und noch dazu muss man sich ja auch umziehen. Man ist als nicht selten zwischen 10 und 16 Uhr, manchmal sogar 17 Uhr beschäftigt.

Häufige Fragen

Kitestunden? Was ist mit den bisherigen Kursen?

Bei den Kitestunden handelt es sich um genau den Unterricht, den es bisher gab: Individuelle 2:1-Schulung mit flexibler Planung. Einziger Unterschied: Man kann jetzt auch kürzere Zeiträume buchen

Ich bin Einsteiger, wie viele Kitestunden brauche ich?

Das ist sehr, sehr unterschiedlich. In der Regel braucht man als Einsteiger 6 Kitestunden bis man anfängt auf dem Brett üben zu können. Somit sind es etwa 8-16 Kitestunden, von denen man ausgehen sollte. Die schnellsten fahren bereits am zweiten Tag nach 5 Kitestunden hin und her, manche lassen sich mehr Zeit und brauchen dazu 20 Kitestunden.

Kann ich auch Privatunterricht buchen?

Ja, das bieten wir auf Anfrage an.

Was sollte ich mitbringen?

Es reicht, sich für einen Badeausflug zu rüsten: Schwimmbekleidung, Handtuch, etwas zu Essen und zu Trinken. Auch eine Sonnenbrille ist durchaus empfehlenswert.

Auch wenn wir die gesamte Ausrüstung stellen, raten wir stets alles mitzubringen, was man zum Kitesurfen hat. Wir überprüfen dann die Ausrüstung auf ihre Sicherheit. Sich bereits vor dem Kurs mit einer Ausrüstung auszustatten, empfehlen wir nicht, denn die Frage, welches Material optimal ist, hängt stark von der Person ab und klärt sich oft erst im Laufe des Kurses. So kann man sich Fehlkäufe ersparen.

Als Einsteiger: Ratet ihr zum Einsteigerkurs oder zu Kitestunden?

Wenn es die Zeit zulässt, raten wir zu unseren 6-tägigen Einsteigerkursen. Wer mehr Flexibiltät braucht, ist mit den Einsteigerkursen besser aufgestellt. Bei beidem achten wir auf die beste Qualität, die wir können.

Was ist im Kurs inbegriffen?

Im Kurs stellen wir sämtliche Kitesurfausrüstung mit Funk. Nach dem Kurs bekommt man eine Kitelizenz.

Windgarantie?

Wir können natürlich das Wetter nicht beeinflussen. Sollte das Wetter mal nicht mitspielen, suchen wir nach möglichen Ersatzterminen. Wir mögen es fair: Lässt sich kein Ersatztermin finden, zahlen wir sogar bereits bezahlte Stunden, die nicht stattfinden können, zurück.

Welche Kursinhalte erwarten mich?

Uns ist es wichtig, Einsteigern die entsprechenden Sicherheitstechniken zu vermitteln. Die Übersicht über diese Inhalte findet sich bei den Einsteigerkursen.

Bei Fortgeschrittenen ist nahezu jeder Inhalt möglich, einfach im Vorfeld Wünsche absprechen.

Kann ich im Vorfeld das Wetter checken?

Jein. Eine grobe Übersicht findet sich hier. Allerdings ist es nicht ganz so einfach. Bei Ostwetterlagen zum Beispiel ist der Wind oft stärker als vorhergesagt. Und mehr als zwei Tage im Voraus lassen sich eh schlecht prognostizieren. Das heißt, wenn mal die Prognose nicht gut aussieht: Kopf hoch, wir haben schon so oft erlebt, dass aus einer schlechten Woche noch eine richtig gute wurde.