Loissin
Die boardway Station liegt ohne Übertreibung an einem der besten Kitesurfspots Deutschlands. Wieso wir uns da so sicher sind? Weil ein ideales Anfängerrevier mehrere Anforderungen erfüllen sollte ...

Ein riesiges Stehrevier
Bauch- bis Brusttiefes Wasser macht es einem deutlich einfacher. Man steht mit beiden Beinen auf der Erde und kann entspannt den Schirm kontrollieren und das Brett ausrichten. Zu flaches Wasser ist hingegen wiederum sehr gefährlich, weil man auf dem Boden aufkommen kann. Unser Stehbereich ist bis zu 800 Meter breit und erstreckt sich über mehrere Kilometer.

Viel Platz
Bis zu 30 Meter lange Leinen ... Da ist klar, dass Kitesurfen seinen Platz braucht. Nur wo sich nicht hunderte Schirme auf wenigen Metern drängen, lässt sich entspannt kiten. Es gibt in Deutschland viele gute Reviere, doch leider sind sehr viele davon überfüllt. Und manches dauert so weit im Osten eben etwas länger.
Konstante Winde
Böige oder verwirbelte Winde erschweren das Kitesurfen enorm. Wenn der Wind von zu viel auf zu wenig Wind schwankt, oder der Drachen unvermittelt abstürzt, wird Kitesurfen unnötig erschwert. Bäume oder Gebäude erzeugen große Windverwirbelungen. Daher sollte der Wind stets eine gewisse Strecke über das Wasser zurücklegen.

Keine Gefahren
Für viele Wassersportarten und ganz besonders fürs Kiten sind Stangen im Wasser, scharfkantige Steine und starke Strömungen oder giftige Tiere ein Problem. In unserem Schulungsbereich haben wir so etwas zum Glück nicht. Gefährliche Strömungen? Nicht beim boardway Kitespot!
Gute Infrastruktur
Zum Kitesurfen direkt ist die Infrastruktur nicht so wichtig, denn für einen perfekten Tag am Wasser würde man auch mal einige Stunden Fußmarsch auf sich nehmen. Aber trotzdem ist es einfach schön, wenn man aus dem Bus oder Zelt kommt und schon direkt am Wasser steht.


